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Streamingdienste für Senioren – Längst nicht nur Netflix

Rentner auf Bank mit Seeblick_See_Streamingdienste für Senioren

Fordern Sie ganz unkompliziert und unverbindlich Ihr persönliches Teilverkaufs-Angebot an. Wir beraten und führen Sie gerne durch den ganzen Teilverkaufs-Prozess.

Lisa von der Deutschen Teilkauf nimmt Informationen für den Immobilien-Teilverkauf mit Nießbrauchrecht auf.

Netflix ist als Streamingplattform mit mehr als 1451 Filmen und 365 Serien längst nicht mehr
nur den sogenannten „Digital-Natives“ ein Begriff. Stattdessen ist Streaming längst in allen
Altersklassen angekommen. So nutzen auch zunehmend ältere Personen das Streamingangebot von Netflix, Amazon und Co.

Doch nicht nur die Internetriesen aus den USA betreiben in Deutschland erfolgreich Streamingplattformen, auch heimische TV-Produktionen wie RTL und ProSieben oder Sat 1 sind in den Streamingmarkt eingetreten und auch wenn Mediatheken streng genommen nicht als Streamingdienst zählen, sind längst auch die öffentlich-rechtlichen Sender dem klassischen linearen Fernsehen entwachsen.

Für den Winter geben wir Ihnen hier einen Überblick welche Angebote es gibt, wie hoch die damit verbundenen Kosten sind und wie die Einrichtung eines solchen Dienstes funktioniert.

Was alle Streamingangebote gemeinsam haben: Sie benötigen eine stabile Internetverbindung und ein internetfähiges Endgerät, ob Handy, Laptop, Computer oder Smart-TV, um das Angebot nutzen zu können. Übrigens sind nahezu alle neu verkauften Fernseher internetfähig.

Netflix, Amazon Prime und Disney+

Die wohl größten Streaminganbieter sind die drei amerikanischen Unternehmen Netflix, Amazon und Disney+. Deren Kosten und Leistungen unterscheiden sich jedoch stark.

Amazon Prime

So schlägt das Jahresabo von Amazon Prime mit 5,95 € im Monat zu Buche, das Monatsabo mit 7,99 €. Darin inklusive sind über 2 Millionen Lieder und der kostenlose Premiumversand für Amazon-Pakete. Allerdings sind damit längst nicht alle Filme der Amazon-Mediathek kostenfrei abrufbar. Viele Filme müssen entweder gekauft oder geliehen werden – hier kommen auf den günstigen Preis Mehrkosten von einigen Euro pro Film hinzu. Das Angebot an kostenlosen Filmen ist dabei überschaubar. Für Amazon Kunden dennoch ein nettes Upgrade.

Disney+

Mit 5,83 € im Monat ist Disney+ etwas günstiger. Allerdings beschränkt sich das Angebot nur auf Filme aus dem Disney Konzern. Neben den klassischen Kinder- und Zeichentrickfilmen sind hier auch Filme aus dem Marvel- und Star Wars Universum abrufbar. Das Filmangebot ist nichtsdestotrotz verstärkt auf jüngere Generationen zugeschnitten.

Netflix

Der Platzhirsch der Streaminganbieter Netflix ist gleichzeitig auch am teuersten. Ab 7,99 € kann auf das gesamte Film und Serien Angebot zugegriffen werden. Den Schwerpunkt machen ähnlich wie bei den anderen amerikanischen Anbietern ebenfalls US-Amerikanische Filme und Serien aus. Mittlerweile kommen viele der Produktionen aber auch aus Nordeuropa, Deutschland, Israel oder Frankreich. Auch auf viele Filmklassiker bis hin zu Schwarz-Weiß Filmen haben Abonnenten Zugriff. Insgesamt verfügt Netflix als ältester und größter Streaminganbieter über das größte Angebot.

Die deutschen Streaminganbieter

Auch die deutschen Fernsehsender haben längst erkannt, dass in der Digitalisierung des eigenen Angebots die Zukunft steckt.

Joyn

Mit Joyn rief ProSiebenSat 1 eine eigene Streamingplattform ins Leben, die mittlerweile von sieben Millionen Menschen genutzt wird. Zu Joyn gehört auch die pay-per-view Anwendung maxdome, eine Art digitale Videothek. Joyn zeigt neben ProSieben und Sat 1 Produktionen auch über deutsche und internationale Filme. Die 2019 gegründete Plattform bietet zudem einen Internetlivestream zu 65 Fernsehsendern, darunter auch den öffentlich-rechtlichen in HD. Während das Basisangebot kostenfrei ist, sind viele Serien und Filme nur für Premiumkunden zugänglich. Dieses Premiumabo schlägt mit 6,99 im Monat zu Buche.

TVnow

Mit TVnow hält der Sender RTL dagegen. Auf TVNow finden sich vor allem Reality TV Formate, Gaming-Shows und Eigenproduktionen, aber auch vereinzelt zugekaufte Formate. Für 4,99 € kann der Kunde auf alle Serien und Filme zugreifen, sogar schon vor Ausstrahlung. Kostenfrei ist ebenfalls für Nicht-Abonnenten ein stark abgespecktes Programm zugänglich.

Die Mediatheken, zwar kein Streaming aber einen Blick wert

Auch die öffentlich-rechtlichen Sender ARD, ZDF und der deutsch-französische Sender ARTE haben die Digitalisierung nicht verschlafen. Sie alle bieten online eine kostenfreie Mediathek ohne Registrierung für bereits gesendete Inhalte. Die Filme, Serien, Sendungen und Dokumentationen sind jeweils einige Wochen oder Monate verfügbar und können in dieser Zeit frei abgerufen werden. Damit ist niemand mehr vom Sendeplan abhängig, wenn der Lieblingskrimi einmal verpasst wurde.

In Bezug auf die Bedienung ist der Zugriff auf eine Mediathek über einen Browser am einfachsten. Es ist keine Registrierung nötig. Zudem entstehen keine Kosten. Die Bedienbarkeit ist jedoch ausbaufähig. Während Streamingdienste sehr benutzerfreundlich sind und neue Vorschläge nach der Nutzerpräferenz macht, sind die Mediatheken oftmals statischer und nicht so übersichtlich – Hier schafft allerdings die Suchfunktion Abhilfe.

Die Kosten im Überblick

PlattformJahresabo ab
monatl. Kosten
Zugriff auf alle Inhalte?
Besonderheiten
Amazon Prime5,95 €Nein, teilweise
kostenpflichtige
Filme und Serien

Premiumversand bei
Amazon-Bestellungen, Zugriff auf über 2
Millionen Songs
Disney+ 5,83 €JaZugriff auf Inhalte
aus dem Disney
Konzern
Netflix7,99 €JaDie größte Auswahl
Joyn6,99 €JaAuch kostenfreier
Zugriff auf einige
Inhalte möglich.
Livestream von über
65 Fernsehsendern
u.a. öffentlich-rechtliche in HD
TVnow 4,99 €JaAuch kostenfreier
Zugriff auf
ausgewählte Inhalte
möglich.
Mediatheken der
öffentlich-rechtlichen
KeineJa – allerdings sind
Inhalte nicht zeitlich
unbegrenzt
verfügbar.
Keine Registrierung
notwendig.

Einfach mal ein Probe-Abo abschließen?

Die meisten Streaminganbieter bieten einen kostenlosen Probe-Monat an, so kann der Kunde entscheiden, ob der gebotene Inhalt den gezahlten Preis wert ist. Doch Vorsicht: Teilweise muss das Probe-Abo händisch gekündigt werden, damit es sich nicht in herkömmliches Abonnement mit Zahlungsverpflichtungen umwandelt. Die Kündigung kann ebenfalls recht einfach online vorgenommen werden.

Marian Kirchhoff
Marian Kirchhoff
Jan. 2021
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