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Wohnimmobilien sind eine der beliebtesten Formen der persönlichen Altersvorsorge, der Traum vom Eigenheim träumt die Mehrheit der Deutschen. Doch das Thema Wohnimmobilien kann auch kompliziert sein. Wer ein Haus oder eine Wohnung kaufen, verkaufen , vermieten oder vererben will, stößt auf viele Fachbegriffe. In unserem Immobilien-Lexikon werden die wichtigsten Begriffe verständlich erklärt

Verkehrswert

Der Verkehrswert ist gleichzusetzen mit dem Marktwert einer Immobilie und gibt an, welcher Preis für eine Immobilie auf dem Markt voraussichtlich erzielt werden kann. Er wird dann relevant, wenn es darum geht, die Immobilie zu verkaufen und den richtigen Verkaufspreis anzusetzen. Auch bei Scheidungen oder Erbschaften ist es wichtig, den Verkehrswert der Immobilie zu kennen. In den Verkehrswert fließen zahlreiche Faktoren wie Lage, Größe, Zustand und Ausstattung mit ein.

Der Verkehrswert einer Immobilie kann sich mit der Zeit ändern. Zu betonen ist außerdem, dass der ermittelte Verkehrswert nicht zwingend den Preis wiedergibt, der sich damit auf dem Markt erzielen lässt. Es kann sein, dass Käufer mehr, aber auch weniger für eine Immobilie zu zahlen bereit sind. Letztlich entscheidet immer das Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage.

Ermittelt wird der Verkehrswert von einem Gutachter (Link). Dabei sollte es sich um einen zertifizierten Sachverständigen handeln. Der Verkehrswert kann entweder in einem Kurzgutachten oder in einem vollständigen Verkehrswertgutachten ermittelt werden. Ein Kurzgutachten reicht in der Regel aus, um den richtigen Verkaufspreis für eine Immobilie zu ermitteln und wenn eine Scheidung oder eine Erbschaft ohne Rechtstreit auskommt. Wird der Verkehrswert jedoch in einer rechtlichen Auseinandersetzung benötigt, etwa bei einer Scheidung, die vor Gericht kommt, ist ein vollständiges Verkehrswertgutachten durch einen öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen nötig.

Für die Ermittlung des Verkehrswerts gibt es drei unterschiedliche Verfahren:

Ertragswertverfahren: Dieses kommt normalerweise bei vermieteten Immobilien zur Anwendung. Beim Ertragswertverfahren wird der Immobilienwert mithilfe der Rendite ermittelt, die der Eigentümer mit der Immobilie erzielt.

Sachwertverfahren: Zu einem Sachwertverfahren kommt es üblicherweise bei alleinstehenden Häusern und bei Immobilien, für die es keine oder wenig Vergleichsobjekte gibt. Der Verkehrswert wird hierbei anhand des Bodenrichtwerts und der Bausubstanz ermittelt.

Vergleichswertverfahren: Das Vergleichswertverfahren wird häufig bei Eigentumswohnungen angewendet. Um den Verkehrswert auf diese Weise zu ermitteln, werden tatsächliche Transaktionspreise von vergleichbaren Immobilien herangezogen.

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